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    <title>Das Traumjournal (Wortbilder und Photomalerei)</title>
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    <description>Wortbilder und Photomalerei</description>
    <dc:publisher>Traumzeit</dc:publisher>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:date>2007-02-13T08:47:32Z</dc:date>
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    <title>Das Traumjournal</title>
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  <item rdf:about="http://traumzeit.twoday.net/stories/2397227/">
    <title>weitere Traumgeschichten</title>
    <link>http://traumzeit.twoday.net/stories/2397227/</link>
    <description>gibt es hier -&gt; &lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net&quot; title=&quot;Traumtagebuch&quot;&gt;&lt;u&gt;Traumtagebuch - 100% Traumwolle&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumzeit.twoday.net/topics/Traumgeschichten&quot;&gt;Traumgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-20T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumzeit.twoday.net/stories/1838003/">
    <title>Lichtermeer für Tyrannosaurus</title>
    <link>http://traumzeit.twoday.net/stories/1838003/</link>
    <description>Der Dinosaurier ist ausgebrochen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue aus dem Fenster auf den öffentlichen Platz einer mittelgroßen Stadt. Dort sehe ich zwei Ur-Elefanten an einem Brunnen - ihre Rüssel erfüllen hier eine unterstützende Funktion. Sie haben dunkelgraue Haut, sind sehr groß und habe lange, nach unten gerichteten Stoßzähne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erschüttert mich, was der Ausbruch des Dinosauriers - ein Tyrannosaurus - im Brunnen ausgelöst hat. Glücklicherweise haben die Ur-Elefanten innerhalb von Sekundenbruchteilen geschaltet und ihre Arbeit aufgenommen, was mich auch wieder beruhigt. Offenbar hat das reibungslose Funktionieren der Elefanten eine Katastrophe verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist so:&lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Minuten spieen die beiden Ur-Elefanten klares Wasser durch ihre Rüssel und es sollte die Vorübergehenden einfach nur erfreuen. Nachdem der Tyrannosaurus ausgerissen war, wurde der Bereich unter diesem Platz schlagartig mit einer gewaltigen Menge schwarzen Wassers geflutet. Im Grunde hätte das eine große Katastrophe für die Stadt bedeutet, weil dadurch das ganze unterirdische Kanalsystem verunreinigt worden wäre. Die Ur-Elefanten schalteten schnell und wechselten vom beschaulichen Wasserspeien zu reinigendem Pumpen, so dass alles umgehend wieder unter Kontrolle ist. Ihre nun riesigen Schläuche pumpen mit erstaunlicher Kraft große Mengen des schwarzen Wassers an die Oberfläche. Ich sehe, wie das schwarze Wasser in rhythmischen Schüben nach oben gebracht wird. Und ich spüre auch, dass sich noch große Mengen dieses schwarzen Wassers unter diesem Platz befinden. Die Elefanten werden sicherlich noch eine Zeit lang pumpen müssen, ehe das Wasser wieder klar und gemächlich dahinfließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter draußen in der Stadt: &lt;br /&gt;
inzwischen wird der Tyrannosaurus wieder bei den beiden Ur-Elefanten verwahrt Allerdings besteht weiterhin Gefahr, dass der energiegeladene Tyrannosaurus nochmals ausbüchst. Ich sehe vor meinem inneren Auge, wie er seinen mächtigen Schwanz mehrmals und kraftvoll auf den Boden schlägt, so dass der Untergrund bebt. Einerseits durchfährt mich dieses Beben auf angenehme Weise, weil ich die Kraft des Tyrannosaurus als erstaunlich und faszinierend empfinde. Andererseits sehe ich auch eine gewisse Gefahr darin, denn wenn der so richtig losstampft, dann könnten unter Umständen doch jemand zu Schaden kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bereits eine große Hilfsaktion gestartet. Innerhalb der Stadt und auch ringsum haben sich alle Menschen auf den Weg zur Stadtmitte - dorthin, wo die beiden Ur-Elefanten und der Tyranno-saurus zu finden sind - gemacht. Die Stadt liegt in einer flachen Mulde; die Stadtmitte am tiefsten Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Rande der Stadt sehe ich die Menschen sternenförmig herbeikommen. Ein bewegendes Bild bietet sich: Alle tragen ein Licht in der Hand und versammeln sich nun rund um die drei Urtiere. Wegen der vielen Lichter ist es dem Tyrannosaurus einfach nicht möglich, auszubrechen oder wild um sich zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Augenblick stehe ich zwischen all diesen Menschen und sehe ihre nach oben geöffneten Hände, auf denen ein rundliches, gläsernes Windlicht steht. Sanft schimmert der Schein all der Teelichter und vereint diese kommenden Menschen wie zu einem Lichtermeer.&lt;br /&gt;
Es hat etwas sehr Feierliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stehe ich wieder an einem höheren Punkt und sehe voller Ergriffenheit, dass Hunderte von Menschen herbeikommen - alle tragen ein Licht in den Händen. Ein solch umfassendes Gemeinschaftsgefühl bei all diesen Menschen wahrzunehmen, bewegt und berührt mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer kleinen Nebenstraße findet eine kleine Veranstaltung statt. Einige Menschen sind hier, die aufgrund dieser Veranstaltung noch nichts von der Sauriersache bemerkt haben. Ein Mann - ein reisender Künstler - in abgetragenem Anzug und mit staubigem Hut sitzt unter einem dunkelfarbenem Vorzelt. Er sammelt Geld um die weitere Hilfsaktion sicherzustellen. Die vorübergehenden Menschen, die auf dieser Weise von dem aktuellen Ereignis erfahren, werfen kleine Münzen in den Hut - ein Teil der Münzen landet auch daneben. Es wird großzügig gegeben. Der Künstler war ehemals blind. Und entgegen seinem bisherigen Wünschen und Wollen hat er sich nun Augen einsetzen lassen, damit auch er helfen kann. Seine Opferbereitschaft - denn zu einem Sehenden zu werden bedeutet eben auch, sich zu opfern - berührt mich sehr. Ich bin erstaunt, wie demütig und hingabevoll alle bereit sind, etwas zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horizont nimmt langsam eine tiefgoldene Färbung an - die Abenddämmerung senkt sich über die Stadt. Und auch wenn es nun dunkel wird, so bleibt es in dieser Stadt feierlich hell. Sie ist voller Menschen, die ein Licht in ihren Händen tragen. Solange, bis der Tyrannosaurus von Ruhe und Gelassenheit erfüllt ist, und die Kanalisation vom dunklen Wasser befreit wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;16. November 2003&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Marianne Masters</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumzeit.twoday.net/topics/Traumgeschichten&quot;&gt;Traumgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Marianne Masters</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-17T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumzeit.twoday.net/stories/1835167/">
    <title>Kuate</title>
    <link>http://traumzeit.twoday.net/stories/1835167/</link>
    <description>Gestern wurde ich bei Distelfliege an das Mantra &lt;b&gt;Kuate&lt;/b&gt; erinnert. Es ist nicht nur hörenswert, sondern erinnerte mich an einen zurückliegenden Traum...

&lt;center&gt;&lt;i&gt;30. August 2002&lt;br /&gt;
3:00 Uhr&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;KUATE&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;

Vor mir auf dem Tisch steht eine Art Klangschale. Mit den Fingerspitzen beider Hände beginne ich sanft zu trommeln. Dabei gerät die Schale mehr und mehr in Schwingung. Inzwischen trifft der Mann ein, mit dem ich verabredet bin  zwar registriert er mich, aber er ignoriert mich, geht wortlos vorbei und nimmt hinter mir an einem entfernten Tisch Platz. Diese Art kenne ich von ihm, so bin ich nicht enttäuscht. Dennoch ich spüre tiefen Schmerz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrisch  keinen Widerspruch duldend  ruft er: Ich möchte bedient werden!! Neugierig drehe ich mich um, damit ich ihn  den Pferdeschamanen  sehen kann. Lässig sitzt er da und wartet auf die Bedienung. Er ist sich absolut sicher, dass es ihm recht gemacht wird. So ist es dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich wieder der Klangschale zu und trommele zart weiter. Dabei entspanne ich mich tiefer und tiefer. Schon bald sitzt mir der Mann gegenüber und ergreift liebevoll meine Fingerspitzen und führt sie. Mit unseren Fingerspitzen macht er nachdrückliche Streichbewegungen, die spürbar schwingende Töne erzeugen. Ich erstaunt, mit welcher Perfektion und Leichtigkeit er auf der Klangschale spielen kann. Die Augen geschlossen, gibt er sich voll und ganz der Erzeugung dieser inzwischen geradezu magischen Klänge hin. Er befindet sich inzwischen in einem Trancezustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr angenehm, denn so kann ich dies spürend lernen. Zudem empfinde ich die Berührung unserer Hände als sehr angenehm. Immer tiefer und tiefer entspanne ich mich. Ich spüre, wie er sich in uns hineinspürt, und wie dieses Tun ihn immer tiefer in Trance bringt. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass er hellwach jede meiner Reaktionen registriert. Die Schwingungen werden immer durchdringender, machtvoller, intensiver So, als kämen sie aus einer anderen Dimension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Male löst sich der Mann, steht auf und geht. Mein Blick fällt auf die Klangschale. Die schwingenden Klänge entstehen nun ohne sein oder mein Dazutun. Sie haben eine unbeschreibliche Intensität. Beschwörende Gesänge alter Indianer werden laut und füllen den Raum. Immer weiter schwingt und klingt die Schale, während die Indianer in monotonem Gesang ihre beschwörenden Formeln wiederholen. Inzwischen befinde ich mich in tiefer Trance. Die Beschwörungen, die Schwingungen, die Klänge erfüllen mehr und mehr mich und den ganzen weiten Raum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich um, mein Blick fällt nach links. Ein langer Tunnel aus Holzbrettern  man könnte nur hindurch kriechen, geräumiger ist er nicht. Eine Stimme wird laut: &quot;Es ist entsetzlich!!! Es  ist entsetzlich! Schaut in den Tunnel!!!  Entsetzlich!!!&quot; Ich blicke tief und immer tiefer in den Tunnel hinein, der hell erleuchtet ist, und sehe nichts. Da ist doch gar nichts?!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit aller Macht bricht es heraus: eine heißer heller Saft ergießt sich im Tunnel und gebiert eine helle massakrierte Leiche. Oh, es ist entsetzlich! Der Anblick ist grauenvoll. Ich schaue hin und verstehe das alles gar nicht. Die Leiche befindet sich bereits im Auflösungszustand  nur ein Teil der Körperhülle ist noch vorhanden. Das Gesicht leidverzerrt, der Körper offenbar in einer schmerzgekrümmten Haltung. &quot;Ein Mord ist geschehen!!! Ein Mord, ein Mord!!!&quot;, so höre ich Stimmen im Innen und Außen. Fest entschlossen stehe ich abrupt auf und mache mich auf den Weg. Ich werde Es finden, das dafür verantwortlich ist! Ich werde es finden!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Mitternacht  Finsternis - und ich gehe in schwarze weite Gewänder gekleidet an einem alten Haus auf dem Lande entlang. Rechts von mir die schwarzen Höhlen geöffneter Fenster. Ich fühle mich dämonisch, aufrecht, furchtlos und fest entschlossen. Forsch schreite ich voran, ein schwarzer Umhang und meine weiten dunklen Röcke wehen hinter mir her. Der Nachtwind streift spürbar mein Gesicht. In der Ferne die dunklen Umrisse des Waldrandes vor dem dunklen Nachthimmel gleich, gleich möchte ich in den Himmel aufsteigen Sehnsucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast bin ich nun an der hinteren Hausecke angekommen, mein Ziel rückt immer näher  da sehe ich Es! Es lauert hinter der Hausecke! Dort ist hellstes Licht - ich bin im Vorteil, erkenne Es schon vorher am Schatten, denn das Licht bestrahlt es von hinten. Ich halte inne, schaue den Schatten genau an. Es ist der tödliche Handstock, er schaut aus wie der Schatten einer aufgerichteten Schlange aus Ebenholz. Der Kopf der Schlange sieht aus wie der des Kerberos. Der Schlangenkerberoshandstock hat sich  vibrierend vor Hass  zum Angriff aufgerichtet und holt innerlich aus, wartet nur darauf, dass ich ins Licht trete. Ein Zittern, und absolutes Entsetzen erfüllen mich. Entsetzte und ebenso ehrfürchtige Stimmen schreien: &quot;Kuate!!!! Kuate!!! Kuate!!!&quot; Auch ich bin inzwischen von Schreien des Entsetzens und der Ehrfurcht erfüllt. Was soll ich tun? Wenn ich weitergehe, wird es mich erschlagen, es wird auf mich einprügeln und mich töten. &quot;Kuate...&quot;, flüstere ich, als würde mir das helfen. Dann ertrage ich die damit verbundenen Gefühle nicht mehr, weiß, dass ich damit nicht allein fertig werde. Ich spüre mich innerlich zerbrechen, spüre mein Herz und meine Seele wie feines Glas zersplittern. Das absolut Böse verfolgt mich. Ich drehe mich um, versuche unbemerkt zu bleiben und will Hilfe holen. Ich werde damit nicht allein fertig. Ich komme kaum voran, aber ich muss es wenigstens schaffen und nach Hilfe rufen. Ich höre nur noch &quot;Kuate!!! Kuate!!! Kuate!!! Kuate!!! Kuate!!! wie Magie, alles um mich und in mir ist von Kuate erfüllt. Es ist mir dicht auf den Fersen, ich spüre es im Rücken. Langsam nur komme ich voran, sehe währenddessen die dunklen Fensterhöhlen. Gleich werde ich die Vorderseite des Hauses erreicht haben. Gleich gleich&lt;p&gt;

&lt;hr /&gt;&lt;p&gt;
Kuate hören? &lt;a href=&quot;http://distel.twoday.net/20060415/&quot;&gt;Hier!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumzeit.twoday.net/topics/Traumgeschichten&quot;&gt;Traumgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-16T19:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumzeit.twoday.net/stories/1766529/">
    <title>Das Vergehen des Baumes</title>
    <link>http://traumzeit.twoday.net/stories/1766529/</link>
    <description>Ein verwunschener Ort&lt;br /&gt;
der alte Baum trägt raue Rinde&lt;br /&gt;
hager der Stamm  vibrierend&lt;br /&gt;
die Krone von üppigem Dunkelgrün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kräftigen Wurzeln&lt;br /&gt;
mit dem Erdreich verwachsen&lt;br /&gt;
an diesen Ort gebunden&lt;br /&gt;
abhängig vom Entgegenkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich tun?&lt;br /&gt;
nachdenkliches Innehalten&lt;br /&gt;
die Zeit geht unbeirrt weiter&lt;br /&gt;
der Baum ist aufgebracht und spricht nun wild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein! Der Baum darf nicht sprechen!&lt;br /&gt;
zu spät  denn der Zerfall beginnnt&lt;br /&gt;
bald löst er sich in seinen eigenen Worten auf&lt;br /&gt;
die Wasser des Flusses ergreifen den Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh Baum, so schweig!&lt;br /&gt;
verzweifelt das Schluchzen in meiner Kehle&lt;br /&gt;
wild schüttelt sich der Baum in seinem eigenen Sturm&lt;br /&gt;
öffnet den Stamm mit knorrigen Lippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit frisst meine Vorstellung fort&lt;br /&gt;
dieser Baum ist nicht mehr zu halten&lt;br /&gt;
all seine Kraft gibt er seinen Worten&lt;br /&gt;
und dem Zorn seiner Verwurzelung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell wie der Wind löst er sich auf&lt;br /&gt;
alles verstummt so als wäre er nie da gewesen&lt;br /&gt;
der Verlust ist schmerzlich  und dennoch&lt;br /&gt;
gelassen und klar fließt der Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;aus einem Traum vom 18.Dezember 2003&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumzeit.twoday.net/topics/Traumgeschichten&quot;&gt;Traumgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-30T06:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumzeit.twoday.net/stories/1756843/">
    <title>Der Geheimorden und das große Tarrochi</title>
    <link>http://traumzeit.twoday.net/stories/1756843/</link>
    <description>&lt;i&gt;- Ein Traum in dreizehn Bildern -&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sakraler Raum &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Keine Aufenthaltserlaubnis  nicht erwischen lassen.&lt;br /&gt;
Zwei wache Männer zu Versuchszwecken aufgebahrt.&lt;br /&gt;
Die Öffentlichkeit soll nichts erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mittelgang&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Lange Tafel - mit weißem Damast gedeckt.&lt;br /&gt;
Ort des Geheimordens&lt;br /&gt;
Niemand weiß davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geheimbündler&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sie wähnen einen Spion in mir.&lt;br /&gt;
Das Geheimwissen ist in Gefahr.&lt;br /&gt;
Verborgene Blicke folgen misstrauisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf dem Weg zum Altar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schweigendes Raunen im hohen Hallengang  sakrale Schwingung.&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;http://images.art.com/images/-/The-Blues-Brothers-Style-A--C10126338.jpeg&quot;&gt;Blues Brother&lt;/a&gt; steht dort.&lt;br /&gt;
Lockt mit verdeckten Gesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zum Tisch des Herren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich folge meinem Weg.&lt;br /&gt;
Mein Weg folgt dem Locken des Mannes.&lt;br /&gt;
Spärliches Sonnenlicht dringt durch hohe Fenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erste Offenbarung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Brother reißt ein Stück spröden Packpapiers fort.&lt;br /&gt;
Teil eines alten Gemäldes.&lt;br /&gt;
Fingerspitzen gleiten darüber - tastend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Erschaffung Evas&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Michelangelo&quot;&gt;Gemälde &lt;/a&gt;liegt frei.&lt;br /&gt;
Lüstern sein Blick auf meinem Gesicht.&lt;br /&gt;
Liebesspielende die Körper plastisch  fühlbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Reaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kühl  changierende Farben.&lt;br /&gt;
Interessante Variante sexueller Anregung!&lt;br /&gt;
Seine Hände zittern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Auflösung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Gehängte - von Gilb überzogen.&lt;br /&gt;
Der Mann streckt seinen Finger aus&lt;br /&gt;
- dem göttlichen Funken entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Liebenden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vier mal vier Bilder - eine Karte bleibt übrig.&lt;br /&gt;
Die alte Ordnung wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
Großes Arkanum - arabische Ziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Spiel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mächtige Wirkung, verstärkt vom heiligen Raum.&lt;br /&gt;
Ja, es ist mir verboten!&lt;br /&gt;
Der Mann nickt zufrieden und schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Spion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schnüffler mit dunklem Hut  Hände im Mantel vergraben.&lt;br /&gt;
Sein Kopf lose mit Papierstreifen umwickelt.&lt;br /&gt;
Augen zu erahnen zwischen schaurigen Schlitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Ungewisse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sein Gesicht im Dunkel verborgen  spähende Blicke.&lt;br /&gt;
Vielleicht erkennt er mich!&lt;br /&gt;
Mit langsamen Schritten verlasse ich den Raum&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumzeit.twoday.net/topics/Traumgeschichten&quot;&gt;Traumgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-28T07:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumzeit.twoday.net/stories/1747401/">
    <title>Nach dem Vortrag</title>
    <link>http://traumzeit.twoday.net/stories/1747401/</link>
    <description>Sie sitzen noch zusammen: zwei Männer  beide im angeregten Gespräch vertieft   und eine Frau. Fast hätte ich ihn übersehen, den schweigenden dritten Mann am Tisch. Einzig sein Interesse - das still jeden ausgesprochenen Gedanken wertschätzt -  verrät den Sinn seiner Präsenz. Die Frau folgt seinem Schweigen, ohne dass es ihr bewusst wäre. Im Hintergrund spielt Musik von einer CD  die Auswahl der Titel obliegt der Frau. Ihre Wahl erzählt für alle hörbar davon, wes Geistes Kind sie ist. Vielleicht erzählt dies sogar mehr, als sie mit Worten ausdrücken könnte   und womöglich mehr als ihr lieb wäre? Dem gesprochenen Wort gilt die Aufmerksamkeit beider Männer, so dass die musikalische Untermalung nicht wirklich in deren Bewusstsein dringen dürfte. Sie registriert diesen vorüberziehenden Gedanken, ohne dass sie dieser beruhigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Männer steht auf und geht. In wenigen Minuten wird er zurückkehren. Die nun eintretende Stille rückt die musikalischen Klänge in den Vordergrund. Zum Glück verklingen gerade jetzt die letzten Melodien  entziehen sich im letzten Augenblick der Aufmerksamkeit. Es erleichtert sie  einerseits. Gleichzeitig löst es ein Gefühl des Bedauerns aus. Sollte damit alles zu Ende sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebensächlich gleitet ihre Hand zum Schalter eines Radios. Zu später Abendstunde wird oft Leichtverdauliches gespielt. Seicht genug, um im Hintergrund zu bleiben  und vielleicht stimmungsvoll genug, um den nun möglichen Aufbruch hinauszuzögern. Der Mann gegenüber merkt auf, betrachtet zum ersten Mal an diesem Abend die Frau am Tisch. Sie bemerkt seinen Blick, sein erfreutes Lächeln und spürt einen warmen Hauch über ihr Gesicht ziehen. Ihr Mund verlangt danach zu lächeln  gegen ihren Willen. Doch das Lächeln im Innern ist stärker, formt bereits ihre Lippen. Verlegen zieht sie ihren Kopf tiefer  in den breiten Kragen ihres leichten Mantels, um so den verräterischen Teil ihres Gesichts zu verbergen. Sie spürt nun deutlich, dass sich ihr Lächeln weit über ihre Lippen hinaus zeigt. Auch die Wangen und Augen sind inzwischen davon befallen  leichte Röte überzieht die Haut, die Augen sprühen vergnügte Funken. Das Bemühen, sich unbeteiligt zu zeigen, ist bereits jetzt gescheitert. Der Mann lächelt anfangs überrascht, bald voller Wohlwollen und liebevollem Interesse.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumzeit.twoday.net/topics/Traumgeschichten&quot;&gt;Traumgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-26T07:37:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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